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Herr Matthias Zenker, Frau Katrin Becker, Herr Uwe Dahlhaus, Herr Thomas Pusinelli, Frau Angelika Finkernagel

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PRESSEKONFERENZ / 26.03.2015 Intercity-Hotel Wuppertal

Die Mitglieder der IG1 fordern eindringlich von der Stadtspitze und der Verwaltung, den Investor des geplanten Wuppertaler FOC zu bitten, die Pläne für die Umsetzung des Projektes am Döppersberg detailliert vorzustellen. Nur so haben alle Betroffenen und die Bürger die Möglichkeit, das Vorhaben zu bewerten.

Für die Einrichtung eines FOC auf dem Gelände der ehemaligen Bundesbahndirektion gibt es einen rechtsgültigen Bebauungs-Plan. Hier könnten 10.000m² Einzelhandel entstehen.

Um allerdings auf eine Gesamtverkaufsfläche von rund 30.000 m² zu kommen, muss das ehemalige Postgebäude in der oberen Südstadt in die Planung mit einbezogen werden.

Die IG1 ist überzeugt von einer guten bestehenden Handelsfläche im innerstädtischen Bereich. Bevor man von der Annahme ausgeht, es fehle an qualifiziertem Branchenmix, der nur durch ein FOC ergänzt werden kann, sollte dem ein unabhängiges Gutachten vorgeschaltet werden. Ein solches liegt jedoch bisher nicht vor.

Die Verkaufsfläche in der Elberfelder Innenstadt wird ja bereits durch den Umbau des Döppersberg und der damit verbunden Einzelhandelsansiedlung (Investoren-Kubus und Brücke) erheblich erweitert, und das Angebot in Elberfeld wird dadurch noch einmal deutlich bereichert. Weitere Einzelhandelsflächen im FOC könnten nicht zu einer größeren Vielfalt, sondern zu einer Kannibalisierung des bestehenden Einzelhandels führen.

Die Wuppertaler Bürger sollten sich fragen: Wie wird die City aussehen, wenn ganze Marken aus dem Bereich Textil oder Schuhe aus der Innenstadt verschwinden und im FOC wieder auftauchen? Wie wirkt sich das FOC-Projekt mittel- und langfristig auf die bestehenden Einzelhandelsstrukturen am Wall, in der Poststraße und am Neumarkt aus? Hier muss in jedem Fall eine Bewertung durch einen unabhängigen Dritten erfolgen. Darüber hinaus berücksichtigt das gerade im Rat zur Abstimmung stehende Einzelhandelskonzept die FOC-Entwicklung in keinster Weise! Ob es sogar sinnvoll wäre, abzuwarten, bis die zusätzlichen Flächen des Investoren- Kubus und der Brücke „geschaffen und belebt sind“ und ihre Auswirkungen auf die Einzelhandelsstruktur marktwirksam geworden sind, und erst dann ein Gutachten in Bezug auf das FOC zu erstellen, bleibt ebenfalls zu überlegen. Die IG1 ist der Überzeugung, dass „die Post erst einmal in der Poststraße abgehen sollte“, Die Poststraße als Einzelhandels- und Dienstleistungskorridor, der sich dem neuen Tor zur Innenstadt anschließt, Erst danach sollte man über eine Ausweitung in Richtung Postgebäude in der Südstadt nachdenken.

Als Zwischenmeldung: Aufgrund der Einladung zu dieser Pressekonferenz, die am 23.3. auch an das Oberbürgermeister-Büro versendet wurde, erreichte uns gestern, am 25.3. eine Reaktion aus dem Bereich des Stadtdirektors und Kämmerers. Wir erhielten eine Einladung zu einem Gespräch mit dem Investor Alexander Klees am 16.04., an dem die Pläne zum neuen FOC vorgestellt werden sollen. Wir begrüßen diesen wichtigen Schritt, wünschen uns darüber hinaus von allen beteiligten Entscheidungsträgern eine ganzheitliche Betrachtung des Standortes Elberfeld, sowie ein gemeinschaftlich entwickeltes, nachhaltiges Konzept einer „Qualitätsoffensive Elberfeld“. Die Gründung einer ISG in der Poststraße soll ein Baustein dieser Offensive sein. Neben der Forderung nach Transparenz in dieser wichtigen Entscheidungsfrage über ein FOC in solch einem großen Ausmaß erwarten wir Rückhalt und Vertrauen in den bestehenden innerstädtischen Einzelhandel - sowie auch der bestehende Einzelhandel aktuell Rückhalt und Vertrauen, und eine große Portion Geduld, in das Projekt „Umbau Döppersberg“ einbringt.

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Kompletter Artikel af n-tv.de

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Am 19. November ist der lokale Marktplatz der Online City Wuppertal mit 25 Händlern und rund 300 Produkten an den Start gegangen. Seitdem hat sich eine Menge getan, die Zahl der beteiligten Einzelhändler ist auf 40 angestiegen, nahezu täglich werden es mehr. Über 3.000 Produkte von Wuppertalern für Wuppertaler sind nun bereits verfügbar.

Zum Start hatte man gehofft, in einem Jahr bei 60 beteiligten Einzelhändlern zu stehen, „wenn es sich so weiterentwickelt, werden wir diese bereits im ersten Quartal 2015 erreicht haben“, freut sich Christiane ten Eicken, Projektmanagerin bei der Wirtschaftsförderung Wuppertal, über die gute Resonanz aus der Wuppertaler Händlerschaft. Nahezu täglich würden sie und Projektpartner Andreas Haderlein Anfragen beantworten. Und nicht nur von den Einzelhändlern. Zahlreiche reine Onlinehändler mit Unternehmenssitz in Wuppertal hätten ebenfalls Interesse bekundet, auf dem lokalen Marktplatz, der von atalanda zur Verfügung gestellt wird, präsent zu sein.

Onlinehändler erst im nächsten Schritt „Derzeit müssen wir diese Zielgruppe aber noch vertrösten“, so Projektimpulsgeber Andreas Haderlein. Da die Kunden zwischen Click & Collect (Onlinebestellung und Vor-Ort-Abholung) und taggleicher Lieferung wählen können, muss es einen Ort geben, an dem die Kunden ...mehr

 

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