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Zum Verkaufsoffenen Sonntag am 3. Mai startet die IG1 zum Thema „Elberfeld bewegt sich“ sportliche Aktionen!

Mit Sport, Spiel und Spaß präsentiert sich die Stadt in diesem Jahr am 1. Verkaufsoffenen Sonntag.

Der Titel ist Programm:

Die Seglervereinigung Wuppertal e.V. präsentiert sich mit 2 Booten am Kasinokreisel. Der Wuppertaler Sportverein lädt zum Torwandschiessen ein. Der ASV Wuppertal begeistert die Besucher der Stadt mit Crossboccia.

Über 1.500 heliumgefüllte Ballons werden am Verkaufsoffenen Sonntag ab 13.00 Uhr an fünf Stellen an den Eingangstoren Elberfelds mit Überraschungscoupons im Wert von    3,- €  an Passanten verteilt.

Diese Coupons sind von Mitgliedern der IG 1 gesponsert und laden damit die Besucher der Stadt in ihre Geschäfte ein. Dort können diese Coupons ab einem Einkaufswert von 20,-€ eingelöst werden.

Das ist noch nicht Alles! Für einen guten Zweck, Spaß für Kinder und Gewinnchancen für die ganze Familien gehen 500 „ IG 1“-Ballons in die Luft, die an Kinder und Familien verteilt werden. Ab 16.00 Uhr können die Ballons auf dem Neumarkt an einem Ballonweitflugwettbewerb teilnehmen.

Für jeden IG1-Ballon, der dort in die Luft geht, spendet die IG1 für das Kinderhospiz Burgholz 1,-€.

Alle teilnehmenden Ballons (diese werden am Startpunkt mit Adresskärtchen versehen) nehmen an einer Verlosung mit attraktiven Preisen teil (dies gilt für Absender und Empfänger)  - die Hauptpreise sind eine Hotelübernachtung im Arcadia Hotel für zwei Personen mit Zoobesuch, gestiftet vom Arcadia Hotel, eine Ballonfahrt mit dem Ballon der Stadtsparkasse Wuppertal, gestiftet von der Stadtsparkasse Wuppertal und zwei Gutscheine für eine Fahrt mit dem historischen Kaiserwagen der Schwebebahn, gestiftet von der Wuppertal Marketing GmbH.

Bei Rückfragen zur Aktion wenden Sie sich bitte an

Frau Finkernagel, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 499217

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Herr Matthias Zenker, Frau Katrin Becker, Herr Uwe Dahlhaus, Herr Thomas Pusinelli, Frau Angelika Finkernagel

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PRESSEKONFERENZ / 26.03.2015 Intercity-Hotel Wuppertal

Die Mitglieder der IG1 fordern eindringlich von der Stadtspitze und der Verwaltung, den Investor des geplanten Wuppertaler FOC zu bitten, die Pläne für die Umsetzung des Projektes am Döppersberg detailliert vorzustellen. Nur so haben alle Betroffenen und die Bürger die Möglichkeit, das Vorhaben zu bewerten.

Für die Einrichtung eines FOC auf dem Gelände der ehemaligen Bundesbahndirektion gibt es einen rechtsgültigen Bebauungs-Plan. Hier könnten 10.000m² Einzelhandel entstehen.

Um allerdings auf eine Gesamtverkaufsfläche von rund 30.000 m² zu kommen, muss das ehemalige Postgebäude in der oberen Südstadt in die Planung mit einbezogen werden.

Die IG1 ist überzeugt von einer guten bestehenden Handelsfläche im innerstädtischen Bereich. Bevor man von der Annahme ausgeht, es fehle an qualifiziertem Branchenmix, der nur durch ein FOC ergänzt werden kann, sollte dem ein unabhängiges Gutachten vorgeschaltet werden. Ein solches liegt jedoch bisher nicht vor.

Die Verkaufsfläche in der Elberfelder Innenstadt wird ja bereits durch den Umbau des Döppersberg und der damit verbunden Einzelhandelsansiedlung (Investoren-Kubus und Brücke) erheblich erweitert, und das Angebot in Elberfeld wird dadurch noch einmal deutlich bereichert. Weitere Einzelhandelsflächen im FOC könnten nicht zu einer größeren Vielfalt, sondern zu einer Kannibalisierung des bestehenden Einzelhandels führen.

Die Wuppertaler Bürger sollten sich fragen: Wie wird die City aussehen, wenn ganze Marken aus dem Bereich Textil oder Schuhe aus der Innenstadt verschwinden und im FOC wieder auftauchen? Wie wirkt sich das FOC-Projekt mittel- und langfristig auf die bestehenden Einzelhandelsstrukturen am Wall, in der Poststraße und am Neumarkt aus? Hier muss in jedem Fall eine Bewertung durch einen unabhängigen Dritten erfolgen. Darüber hinaus berücksichtigt das gerade im Rat zur Abstimmung stehende Einzelhandelskonzept die FOC-Entwicklung in keinster Weise! Ob es sogar sinnvoll wäre, abzuwarten, bis die zusätzlichen Flächen des Investoren- Kubus und der Brücke „geschaffen und belebt sind“ und ihre Auswirkungen auf die Einzelhandelsstruktur marktwirksam geworden sind, und erst dann ein Gutachten in Bezug auf das FOC zu erstellen, bleibt ebenfalls zu überlegen. Die IG1 ist der Überzeugung, dass „die Post erst einmal in der Poststraße abgehen sollte“, Die Poststraße als Einzelhandels- und Dienstleistungskorridor, der sich dem neuen Tor zur Innenstadt anschließt, Erst danach sollte man über eine Ausweitung in Richtung Postgebäude in der Südstadt nachdenken.

Als Zwischenmeldung: Aufgrund der Einladung zu dieser Pressekonferenz, die am 23.3. auch an das Oberbürgermeister-Büro versendet wurde, erreichte uns gestern, am 25.3. eine Reaktion aus dem Bereich des Stadtdirektors und Kämmerers. Wir erhielten eine Einladung zu einem Gespräch mit dem Investor Alexander Klees am 16.04., an dem die Pläne zum neuen FOC vorgestellt werden sollen. Wir begrüßen diesen wichtigen Schritt, wünschen uns darüber hinaus von allen beteiligten Entscheidungsträgern eine ganzheitliche Betrachtung des Standortes Elberfeld, sowie ein gemeinschaftlich entwickeltes, nachhaltiges Konzept einer „Qualitätsoffensive Elberfeld“. Die Gründung einer ISG in der Poststraße soll ein Baustein dieser Offensive sein. Neben der Forderung nach Transparenz in dieser wichtigen Entscheidungsfrage über ein FOC in solch einem großen Ausmaß erwarten wir Rückhalt und Vertrauen in den bestehenden innerstädtischen Einzelhandel - sowie auch der bestehende Einzelhandel aktuell Rückhalt und Vertrauen, und eine große Portion Geduld, in das Projekt „Umbau Döppersberg“ einbringt.